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SPD schwer enttäuscht von Vereinsführung des 1. FC Mönchengladbach: Diskriminierung hat keinen Platz im Sport

Jetzt ist die Entscheidung unwiderruflich gefallen. Die Vereinsführung des 1. FC Mönchengladbach wird die Frauen-Teams nicht für den Spielbetrieb in der kommenden Saison anmelden. „Wir haben auf verschiedenen Kanälen versucht, die Vereinsführung zu einem Zugehen auf die Frauen-Teams zu bewegen. Der öffentliche Druck war enorm. Dass sich die Vereinsführung aber keinen Millimeter bewegt hat, macht mich fassungslos“, kritisiert der OB-Kandidat der SPD, Felix Heinrichs.

Den Blick aus Berlin auf die Basis richten – Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesfamilienministerium zu Gast in Mönchengladbach

Da staunt Stefan Zierke nicht schlecht, als Philip Hülsen und Marius Künzel von De Kull ihm die Vielfalt an Projekten vorstellten, die mittlerweile zur Fanarbeit hinzugekommen sind. Auf seiner Tour durch Mönchengladbach schaute der parlamentarische Staatsekretär beim Bundesfamilienministerium  auch in der alten Grundschule an der Hehnerstraße vorbei.

Mönchengladbacher Schüler*innen und Lehrer*innen in der Warteschleife

Der Bund hat beschlossen, ein 500-Millionen-Euro-Paket zur Förderung der technischen Ausstattung von Schulen zu schnüren. Das sogenannte Sofortausstattungsprogramm wird ins Leben gerufen, um Schülerinnen und Schülern in der derzeitigen Ausnahmesituation zu unterstützen. Mit diesem Geld sollen mobile Endgeräte, die Inbetriebnahme dieser sowie das für den Einsatz erforderliche Zubehör finanziert werden.

Volle Unterstützung für kommunalen Solidarpakt von Olaf Scholz

„Wir brauchen vor Ort finanzielle Handlungsfreiheit, um in Mönchengladbach zu investieren und gezielte Unterstützung zu geben. Der Plan von Olaf Scholz würde uns in Mönchengladbach viele Sorgen nehmen und das langfristig“, ergänzt Felix Heinrichs, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat und Oberbürgermeisterkandidat.

Bild: colourbox

SPD will Eltern in der Corona-Krise entlasten: Erstattung von Kita-Beiträgen prüfen

Durch die aktuelle Schließung von Kitas und Ganztagsbetreuungen an Grundschulen sind Eltern doppelt betroffen. Einmal müssen sie kurzfristig eine Betreuung ihrer Kinder sicherstellen. Und das neben ihrem normalen Job, der sie größtenteils unverändert weiter fordert. Außerdem laufen die Kosten für die Betreuung und das Mittagessen weiter. Das sind schnell einige hundert Euro im Monat.

SPD Mönchengladbach fordert Schutzschirm für lokale Kleinbetriebe: „Wir brauchen jetzt unbürokratische Soforthilfen!“

Die Corona-Pandemie hat mittlerweile Deutschland fest im Griff. Jeden Tag kommt es zu neuen Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Dazu zählen auch immer mehr Restriktionen für kleine Betriebe, Gaststätten und Co. „Die angeordneten Maßnahmen sind genau richtig“, findet Felix Heinrichs, Fraktionsvorsitzender der SPD in Mönchengladbach. Nur durch drastische Maßnahmen lasse sich die Ausbreitung des Virus verlangsamen. „Ich will, dass es nach der Krise wieder ein normales Leben geben kann. Deswegen brauchen wir jetzt schnell klare Zusagen gerade für kleine Betriebe, Selbständige und Freiberufler*innen.“ Heinrichs sieht vor allem einen Bedarf für eine unbürokratische Soforthilfe.

Bild: colourbox/ Chatchai Kritsetsakul

„Wir wollen Mönchengladbach zur Smart City machen!“ SPD-Fraktion begrüßt Teilnahme am Förderwettbewerb

Über 16 Millionen Euro könnten in den nächsten acht Jahren in Mönchengladbach investiert werden, um die Stadt zu einer Smart City zu machen. So jedenfalls sehen die Pläne aus dem Rathaus aus, die jetzt dem Rat vorliegen. „Ich begrüße es sehr, dass mit viel Engagement in so knapper Zeit ein Förderantrag gestellt werden kann. Die SPD-Fraktion macht den Weg dafür gerne frei und beteiligt sich aktiv an der weiteren Entwicklung“, stellt der SPD-Fraktionschef Felix Heinrichs klar.

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